Rückschau und Transformation: Die Zeit zwischen den Jahren nutzen

von Claudia Stadler

Rückschau und Transformation: Die Zeit zwischen den Jahren nutzen

 

Zeit zwischen den Jahren, Schwellenzeit oder Rauhnächte bezeichnen die 12 Tage, die die Lücke zwischen Mond- und Sonnenkalender schließen. Für die meisten eine ruhige, ausklingende Zeit ab dem 21. Dezember, dem Tag der Wintersonnenwende. Dabei ist die Phase für viele von uns nicht nur kalendarisch Abschluss und Neuanfang zugleich. Es ist Zeit aufzuräumen, innen wie außen. Vielleicht halten Sie einen Rückblick und bereiten bereits Neues für das kommende Jahr vor? Dabei nützt es, nicht nur gedanklich, sondern auch emotional abzuschließen und sich vorzubereiten für Neues.

Räucherrituale sind seit einigen Jahren wieder populärer geworden und begegnen uns nicht nur im religiös-spirituellen Bereich der Festtage wieder in Form von Weihrauch, Räuchermännchen, Duftkerzen oder Böllerwerk an Silvester. Sie gelten in der Mythologie als Symbol für Reinigung, Klärung und dem Vertreiben von Bösen. Besonders die Träume in den zwölf besonderen Tagen sollen symbolisch einen Ausblick auf das kommende Jahr geben. Wer dazu mehr wissen möchte, findet Informationen und Fachliteraturangaben z.B. unter: https://www.matchamornings.de

Wer Frau Holle, Perchten und Rauhnachtsritualen nicht viel abgewinnen kann, schätzt diese ruhige Zeit vielleicht einfach, um sich selbst etwas Gutes zu tun: sei es mit einem Winterspaziergang und Bewegung draußen oder mit einem guten Buch oder einer kleinen Meditation zuhause. Auch Musik oder der Lieblingsduft in Form von ätherischen Ölen als Duftessenz oder Badewannenzusatz sind gute Helfer, um die Sinne zu verwöhnen. Denn kleine Alltagsrituale helfen uns mit uns selbst in Kontakt zu bleiben und sind das perfekte Anti-Stress-Programm, das sie sich selbst jederzeit gönnen können.

Quellen

Foto: pexels.com/ 6766265

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